Mein Beitrag von Herzen – für Herzen zum Valentinstag

Seit Letty aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist, schlägt mein Herz für Hunde umso mehr. 
Erst gestern habe ich Daniel Wenger kennen gelernt und möchte Ihm und seinem Verein 
hiermit meinen vollsten Respekt aussprechen und natürlich meine Unterstützung anbieten, 
soweit es mir eben möglich ist – hilfsbedürftigen Hunden in fremden Ländern eine zweite Chance für ein besseres Leben zu geben.

Welcher Anlass kann es besser treffen, als den Valentinstag?  Ein grosser Tag für die Liebe 😊
Ich möchte hiermit jedem Hundefreund da draussen danken, welcher hier reinliest, sich die Zeit nimmt und vielleicht nach diesem Text richtig Dankbar sein wird, dass es so aktive Leute wie Daniel Wenger und das Team vom Streunerparadies in Österreich gibt, welche täglich ums Leben von streunenden Strassenhunden ohne zu Hause kämpfen und ihnen eine neue Chance auf ein schöneres, besseres und artgerechtes Leben bieten.

Streunende Strassenhunde. Vernachlässigt, verhungert, traumatisiert, gequält, krank oder verunfallt. Sie leben draussen auf den Strassen Europas und kämpfen um Ihr überleben. Tag für Tag. Daniels Geschichte hat mein Herz berührt. Er hat mir geschrieben, dass er in Süditalien das erste Mal in seinem Leben, die armen streunenden Strassenhunde hautnah erlebt habe. Der Anblick der verwahrlosten Tiere tat ihm in der Seele richtig weh. (Was ich auch vollkommen nachvollziehen kann.) Von diesem Tag an wusste er, dass er nicht mehr nur zusehen könne, sondern im Thema Tierschutz aktiv werden wolle. 
Er hat sich einen Weg gesucht um seine Hilfe anzubieten und auf Facebook die Seite von 
Streunerparadies entdeckt. Selbstlos nahm er mit dem Team vor Ort Kontakt auf.

Das Tierheim Streunerparadies im Laufnitztal – in Österreich

Brigitte und Helmut Hirmann haben zusammen das Streunerparadies im Jahr 2013 gegründet. 
Seit daher hat die Familie schon über 1’000 Streuner aus Tötungsstationen und Kettenhaltungen befreit und bei sich aufgenommen um Ihnen die Chance zu eröffnen in ein besseres und artgerechtes Leben resozialisiert und anschliessend in liebevolle Familien weiterzuvermitteln zu werden.

Wir helfen auch direkt vor Ort in Rumänien und Ungarn mit Futterspenden und medizinischer Betreuung. Wer die Zustände in diesen Ländern schon einmal live miterlebt hat, kann nicht mehr wegschauen. Man muss einfach etwas tun.’’  – Helmut Hirmann

Das Ziel ihrer Projekte: Gerechtigkeit für alle Tiere.


Sie setzten sich aktiv auch vor Ort ein, wie in Rumänien, Ungarn und Griechenland usw.
Weil Sie nicht an allen Orten gleichzeitig Ihre Engelsflügel ausbreiten können, bieten Sie Ihre Hilfe
 auch anderen Organisationen vor Ort an und arbeiten und unterstützen diese so gut wie möglich. 

Streunerparadies

Picture 1 of 6

Quelle Bilder: Daniel Wenger und Streunerparadies.at


Wie die Streuner gerettet werden

Daniel hat mir auch geschrieben, wie das ganze so abläuft und wie Sie es schaffen die Tiere zu retten. 
Es hat mich wirklich sehr geschockt, wieviel Aufwand dahintersteckt. 
Aber auch die Dreistigkeit der Händler in den betroffenen Ländern finde ich einfach nur grausam und unmenschlich. Hier habe ich seine Worte für dich zusammengefasst:
Daniel: “Die betroffenen Länder bekommen von der EU Gelder um die Strassenhunde zu kastrieren, 
um somit die Vermehrung zu stoppen. So wäre das Problem zumindest gehemmt. Aber die Länder stecken das dargebotene Geld lieber selber ein und fangen die Hunde anstatt zu kastrieren einfach ein und sperren sie in sogenannte “Totes Stationen“. Er selber habe schon zwei solche Stationen besucht. Das angetroffene Szenario werde er aber nie mehr vergessen können: Die schreie der Hunde, die dort wirklich um Hilfe
 betteln, sei so grausam anzusehen. Die Betreiber der Todesstationen verdienen Ihr Geld damit, schreiben Rettungsorganisationen an, setzten eine Frist von 14 Tagen um das Tier gegen eine Summe Geld auslösen zu lassen. Das Streunerparadies kann die Tiere gegen den geforderten Betrag eintauschen und zu sich holen. Zurzeit seien es um die 200 vor dem qualvollen Tot gerettete Tiere. Welche jetzt auf medizinische Hilfe angewiesen seien und aufgepäppelt werden. Dann fängt erst die lange,
aufwändige und intensive Zeit der Resozialisierung der Tiere an.

Wie können wir den Tieren helfen?

Auf der Website vom Streunerparadies kannst du dir dein passendes Hilfsmittel aussuchen.

  • Patenschaft
  • Mitgliedschaft
  • Futter- & Sachspende
  • Geldspende

Daniel fährt auch selber bis zu zweimal im Jahr nach Österreich ins Tierheim.
Gerne nimmt er die Sach- und Geldspenden auch in der Schweiz entgegen und
bringt diese
 dann direkt vor Ort vorbei.

Mit diesem Beitrag hoffen wir ein paar herzliche Tierfreunde zu begeistern und 
Ihnen vielleicht so einen Weg zu zeigen, wie Sie helfen können. So wisst Ihr wo 
Eure Spenden landen und nicht irgendwo im heissen Sand versickern 😊

Lieber Daniel ich danke dir und auch dem Team vom Streunerparadies, dass ich hier
auf foehnlocke.ch einen mikroskopisch kleinen Beitrag leisten kann und 
freue mich wie ein kleines Kind, wenn ein kleines
 Tier Herz gesund und glücklich in ein neues liebevolles zu Hause einziehen darf.

(Quelle: Text Inhalt und alle Bilder wurden mir von Daniel Wenger und
Streunerparadies.at zur Verfügung gestellt)

 Foehnlocke, Föhnlocke, Schweizer Hundeblog, Hundeblog, Dogblog, Swissblog, Blogger ch,

3 comments / Add your comment below

  1. Liebe Andy,
    Das ist so ein typisches Thema, bei dem ich nicht hinschauen kann. Denn wie Daniel es beschreibt, steckt dahinter so viel Gewalt und Gier, dass das für mich unerträglich ist! Umso toller finde ich, dass es Menschen und Organisationen gibt, die die Tiere retten!
    Viele Grüße, Izabella

    1. Hallo Izabella, ich sehe jeden Tag Bilder die ich nicht sehen will und eigentlich will ich die auch niemandem zeigen aber wenn man was bewegen will muss man das ab und zu. Damit die Menschen immer wieder dran erinnert werden, wie mit Tieren umgegangen wird. Der Kampf für die Gerechtigkeit das die Tiere nicht mehr leiden müssen, dass sie wieder leben dürfen, ist jeder Tag ein Wettlauf gegen die Zeit. Es ist traurig aber war, es ist einfach eine Geld frage ob ein Tier leben darf oder nicht. So ist die Realität
      Lieben Gruss Daniel Wenger

Schreiben Sie einen Kommentar