Seelenleuchten: Wenn dich das Böse in der Dunkelheit quält.

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Wenn Kinder im Schlaf weinen, wirr und unverständlich Sprechen,
schreien oder und wild um sich schlagen denken bestimmt viele Eltern,
dass Ihr Kind einen Alptraum hat.
Eigentlich nichts ungewöhnliches. Aber was, wenn es eben nicht nur
die “Normale Art“ von Alpträume sind und die Kinder Angst haben?

Böse Träume quälen mich
Ich habe es als Kind bis ins Teenager- Alter selber durchgemacht. Und ich würde es Heute noch nicht glauben, wenn ich es nicht an meinem eigenen Leib erfahren hätte. Ich denke dass sich Leute gar nicht mit dem Thema befassen, wenn Sie oder jemand den Sie kennen vom selben Leid oder Gabe betroffen sind. Für die meisten Menschen gelten solche Erlebnisse als Erfindungen von Leute die sich Aufmerksamkeit oder Mitleid verschaffen wollen. Die Betroffenen werden dann meist als Lügner oder sogar als Psychisch gestört betitelt. Deshalb wird dieses Thema von der Öffentlichkeit Heute noch gemieden und nur im Hintergrund behandelt. Obwohl ich denke, dass vielen Leuten geholfen werden könnte, wenn Sie sich getrauten mit jemandem darüber zu sprechen.

Aber warum handelt es sich hier eigentlich?
Ich möchte hier nicht in die Esoterik abrutschen, sondern meine Geschichte und meine Gedanken zu dieser “Art“ von Träumen äussern.

Wie meine Geschichte begann:
Als Kind / Teenager wurde ich ständig von “Bösen- Träumen“ heimgesucht. Ich konnte mir das Anfangs nicht erklären. Für mich gab es damals zwei Arten von Träumen. Alpträume und eben die “Bösen-Träume“. Ich hatte Angst. Angst im Traum. Angst nicht mehr aufzuwachen oder sogar zu sterben. Ich hatte Schmerzen. Die ich auch nach dem Erwachen noch glaubte zu spüren. Meist wie Messerstechen im Rücken. Als ich wach war, konnte ich genau sagen wo und wie es sich angefühlt hat. Ich konnte mich in diesen Träumen immer selber sehen. Ich habe meinen Körper verlassen. Und ich konnte nicht aufwachen, der Schmerz hörte nicht auf und ich wollte wieder zurück in meinen Körper und wach werden, aber ich konnte nur zusehen. Ich erwachte dann meist mit einem Schüttelfrost, konnte nicht mehr aufhören zu zittern vor Angst. Ich spannte meine Muskel derart an, dass ich am nächsten Tag Muskelkater davon hatte.  Die Träume kamen nie Regelmässig. Unverhofft und nicht Alltagsbezogen. Es gab viele Träume die sich immer wieder wiederholten. Als ich dann endlich wach war, kamen die Geräusche. Ich hörte Sie in den Wänden und vom Dach. Keine Stimmen. Sondern klopf und Schritt Geräusche. Die schlimmsten waren aber die Kratz Geräusche an den Fenstern. Meine Mutter verbrachte in diesen Nächten Stunden an meinem Bett. Tröstend und beschützend.
Meine Mutter war die einzige im Haus, die die Geräusche ebenfalls hörte. Die restliche Familie schlief in dieser Zeit ruhig und bemerkte von all dem nichts.

“Das sind böse Geister die dich im Dunkeln quälen“

Wie ich mir diese Geschehnisse / Erlebnisse erkläre?
Anfang war meine grösste Frage: Warum ich? War ich Krank? Ich suchte nach allen möglichen Antworten. Als kleines Kind befasste ich mich mit der Krankheit: Schizophrenie. War ich etwa davon betroffen? Muss ich zum Arzt? Muss ich Medikamente nehmen? Kann mir überhaupt jemand helfen? Du kannst dir nicht vorstellen was in meinem Kopf vor sich ging.
Ich suchte also nach Antworten die mein Nächtliches Phänomen erklärten.

Ich bin nicht Krank. Sagte mir meine Mutter dann endlich. Als Sie merkte, dass ich glaubte mit mir stimme etwas nicht. Sie sagte mir: Das sind böse Geister die mich im Dunkeln quälen. Wie will man es sonst einem Kind erklären? Als Kind glaubte ich diese Erklärung. Denn ich wusste ja, während dem Tag passiert mir nichts, war ich sicher von den Geistern.

Nach einer Weile wurde bekannt, dass ich nicht die einzige in meiner Familie bin, die diese Qualen durchmachen musste. Nächte der Angst vergingen, Tage und Jahre bis ich alt genug war um das erlebte zu verstehen.

Eine Gabe, die Fluch und Segen zugleich bedeutet.

Meine Oma sagte dann eines Tages zu mir: Kleines, du bist ein sehr sensibler, feinfühliger und Emotionaler Mensch. Du kannst die bösen Geister fühlen die hier auf der Erde herumirren. Sie suchen Menschen wie dich.
Ich verbrachte immer mehr Zeit mit meiner Oma. Denn ich wusste Sie versteht mich und kann mir erklären, warum ich so bin – wie ich bin.
Mir wurde klar, dass ich eine Gabe besitze. Die zugleich Fluch und Segen bedeutet. Durch meine Angreifbarkeit war ich ein gefundenes Fressen für alle Bösen- Energien die aus der Dunkelheit versuchten mich zu erreichen.
Denn ich war durch meine ausgeprägte Feinfühligkeit in der Lage diese Energien zu spüren. Aus Geistern wurden im laufe der Jahre dann “Energien“. Energien, Strahlen, Schwingungen und Gedanken. Die mir nichts gutes wollen, wie ich merken musste. Denn die “Bösen- Träume“ hörten endlich auf, als ich von zu Hause auszog. Aber die schlechten Energien konnten mich überall finden.
Ich kann davor nicht weglaufen. Sie sind immer da. Ich fühle Sie nur nicht mehr so stark. Ich habe gelernt damit umzugehen, sie los zu werden und mich zu schützen.

Heute bin ich heute 24 Jahre alt. Und ich lebe mit dieser Erkenntnis ohne dass man sie mir im täglichen Leben anmerkt. Ich will mit diesem Beitrag nur zeigen: Hört auf die Hilferufe Eurer Kinder. Stempelt Sie nicht gleich als absurde Hirngespinste ab.
Befasst Euch mit Ihnen und geht der Sache auf den Grund. Wahrscheinlich werden diese Gene der Sensibilität und der Feinfühligkeit in der Familie weitervererbt.
Meine Oma sagt: Ich sei ein Kristallkind.

Kristallkinder strahlen viel Licht und Liebe in Ihrer Persönlichkeit, Ihrem Wesen aus. Warum Sie auch leichter von diesen Bösen- Energien heimgesucht werden. Durch Ihre hoch Emotionale, Verletzliche und Feinfühlige Art können Sie sich schlecht schützen und sind sehr angreifbar. Ich denke mir immer, dass die bösen- dunklen Energien probieren meine Lebensfreude, mein strahlen mit Ihrer Dunkelheit zu erdrücken. Aus diesem Grund fühlen sich Kristallkinder nahezu magisch von Natur und Tieren angezogen. In der Natur können Sie sich erholen und fühlen sich geborgen. Auch haben Kristallkinder einen guten Draht zur “Geistigen-Weld“.
Die Vorstellung von Engeln, Schutzengeln fällt ihnen nicht leicht.
Sie suchen Hilfe in Gebeten und nützen diese zu Ihrem eigenen Schutz.

Ich hoffe meine Geschichte ist bei dir angekommen. Vielleicht bist oder hast du
die selben oder ähnlichen Erfahrungen gemacht? Oder deine Kinder, jemand in der Familie? Wenn du mit mir darüber sprechen möchtest, kannst du mir gerne eine private Nachricht schicken. Ich werde dir gerne Antworten.

Dieser Beitrag ist mir nicht leicht gefallen. Aber es fällt mir ein riesen Stein vom Herzen, diese Worte niedergeschrieben zu haben.
Liebste Grüsse,
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