Welpenzeit- DIE FAKTEN, wie es wirklich war

Welpenzeit- DIE FAKTEN, wie es wirklich war

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Letty im Sommer vergangenen Jahres kurz nach der Geburt, im Garten herumtrampelte, mit Ihren Geschwisterchen herumtollte, wie die kleinen Wolle- Propen mit Ihren kleinen Beinchen herum düsten und sich hinter den grossen Rhabarber-Blätter versteckten, um Schutz vor der brüteten Sommerhitze zu suchen. Ich verliebte mich sofort in Sie.
In alle. Sie waren so süss, knuffig und so ruhige, friedliche Wesen.

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Hund im Büro // Fazit nach 5 Monaten

Hund im Büro // Fazit nach 5 Monaten

Türe auf, man stolpert sofort  über die ersten Hindernisse.
Es heisst Augen auf! Jeder Schritt muss überlegt sein.
Ein Minenfeld ist wirklich eine nette Beschreibung.
Zerrissene Zeitschriften, saberige Papier Fetzen kleben am Boden fest,
angenagte Kartonschachteln wo man hin sieht, PET-Flaschen mit Biss-Spuren
sind keine Seltenheit und auch sehr beliebt: Finken zerstreuen &
dann mit ganz viel Liebe verstecken, eben wie an Ostern. Read More

Verwöhntes Mädchen – Letty im Hundeglück.

Verwöhntes Mädchen – Letty im Hundeglück.

In weiten Sprüngen sprinten Sie über die Felder,
jagen, spielen und schnüffeln zusammen um die Wette,
wer findet wohl zuerst was feines im dichten Gebüsch?
Manchmal stehen Sie beide einfach nur da, blicken in die selbe Richtung,
Ihre “Lampi-Ohren“ flattern im Wind und die kalten Nasenspitzen glitzern
im Sonnenlicht. Je ein Pfötchen angezogen, stehen Sie da, stolz und wedeln
mit Ihren Schwänzen im Takt.

Frei, wild, elegant und einfach wunderschön anzusehen.

Letty und Ihr Schwesterchen. Zwei dicke Spielkameradinnen.
Sie kosten jede einzelne Sekunde Ihrer gemeinsamen Zeit aus und
toben bis zum Umfallen. Bis es wieder heisst, Abschied nehmen.

Wir sehen uns glücklicherweise häufig. Manchmal 2 x in der Woche.
Es ist erstaunlich einfach zu sehen, wie gelassen Sie sind, wie glücklich sie werden,
wenn Sie zusammen durch die verschneiten Weiten sprinten dürfen.
So natürlich.
Sie müssen auf nichts Rücksicht nehmen und können Ihre Energie ablassen,
einfach Hund sein. Nie weit von Frauchen entfernt, kommen Sie wieder zurück,
suchen Kontakt zu uns und hüpfen dann wieder vergnügt von dannen.

Ich liebe es Letty diese Chance zu geben. Sie auszutoben zu lassen. Es macht mich Glücklich.
Ihre Blicke verraten es mir. Ein leuchten in Ihren Augen – ein blinzen und das freundliche
Schwanz-Wedeln können es nicht genug zeigen.

“Ab ins Auto“, heisst es dann. Manchmal schon nach 30 Minuten wilder Toberei
in Schnee und Matsch, werden die zwei Hunde verladen, mit einem Tuch abgetrocknet
und in die erholende Traumwelt entlassen.

Manchmal frage ich mich: verwöhne ich Sie zu viel? Auch mit Frauchen von Lettys Schwester
sind wir schon bei dieser Frage angelangt. Aber wo fängt verwöhnen an? Darf ein Tier diese
Zuneigung von Frauchen nicht einfach erwarten? Ich finde schon. Jedes bisschen Liebe,
dass ich Letty schenke, bekomme ich “hin und wieder“ in doppeltem Masse zurück.
Sie zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, diese süsse kleine Maus.

Verwöhnst du deine Lieben Vierbeiner auch? Oder bist du der Meinung, dass es bei manchen
mit der “Tierliebe“ zu weit geht? Ich muss gerade lachen, wenn ich meine selber geschrieben
Worte lese. Tierliebe? Ich bin wirklich so schlimm, für mich ist Letty manchmal wie ein kleines
Menschen-Kind. Wenn ich “Kinder-Müttern“ zu höre, denke ich immer: Hach das selbe mache ich
auch gerade durch! Angefangen bei:

-In der Nacht 2-3 Mal aufstehen, weil die Kleine in Ihrem Bettchen neben meinem Bett rumstrampelt
Pipi-machen muss, Durst hat oder es Ihr einfach nicht gut geht…
-Sachen / Deko inklusive runterschmeissen, Küche abräumen, Kisten ausräumen, Apfel vom Tisch stehlen usw.
-Meine Kleider (die verwahrlost auf dem Boden rum liegen) in der Wohnung herumtragen
-Kotze und Hundekaka aufputzen… manchmal leider noch eine Pipi-Pfütze
(Pipi zum Glück nur noch, wenn ich zu spät bin)
-In der dunkelsten Nacht über Spielsachen stolpern die auf meinem Weg zum WC liegen.
-Milchzähnchen sammeln 🙂 Wie winzig die sind! Und wie gross die Beisserchen jetzt sind!! WUA

Es gäbe da noch so viel zu erzählen. Aber die weitere Ausführung würde dich bestimmt zu Tote langweilen.
Gestern zum Beispiel, hat mir Letty nach der Arbeit auf unserer “Gassi-Runde“ so viel Glück geschenkt,
dass ich heute noch grinsen muss. Zu Hause angekommen, so ca. 18.45 Uhr, wechselte ich meine Jacken.
Denn es regnete. Ich weiss Dezember. Aber nein kein Schnee. Sondern tropfnasser Regen. Also knipste
ich Letty’s LED Kugel am Halsband an. Montierte zusätzlich noch eines an der Leine. Sicherheit geht vor!
Dann zogen wir los. Sie ohne Leine hinter mir her. Am dunklen Waldrand entlang. Irgendwie hatte ich
richtig das Gefühl, Sie habe manchmal gezögert weiter zu gehen. Als hätte Sie Angst im Dunkeln diesen
Weg zu gehen. Ja ich gebe zu. Sie hat es sogar geschafft, mich ein wenig einzuschüchtern. Vielleicht steckt
hinter dem nächsten Baum oder der nächsten Verzeigung ein grosser gefährlicher Mann?
Aber nein. Keiner da. Also zottelten wir weiter. Bis dann die Strasse nahte. Letty wurde angeleint.
Über die Brücke, die Strasse und Zugstrecke überquert auf die Flussseite. Endlich wieder Strassenbeleuchtung.
Und dann, UND DANN, passierte es: wir fingen ganz langsam an zu joggen. Letty sah mich von der Seite an.
WAS TUST DU DA? Ihre grossen Kulleraugen glitzerten im Licht der Strassenlaternen. “Ich jogge Letty,
gefällt dir dieses Schritttempo?“ Sie düste weiter. Die Leine immer schön durchgehängt. Bis Sie eine Fährte
aufnahm und das Tempo langsam verringerte. Wir hielten an Strassenecken, Gebüschen, Steinen, Zäune,
Pfützen oder auf grösseren Wiesen. Fertig geschnüffelt, liefen wir langsam weiter, bis wir wieder ins “Jogging-
Tempo“ überwechselten. JUHU. Sie hatte Spass. Ich habe es Ihr richtig angemerkt. Ihr Schwänzchen hüpfte
freudig von einer auf die anderen Seite, während wir Trabend unsere Wege gingen.

Tipp des Tages: Tempowechsel! Probiert es einfach. Es macht wirklich Spass. Hund & Mensch.
Es bietet Abwechslung und macht das Gassi-Gehen gleich einen Ticken spannender.

 Schreib mir deine Erfahrung mit dem “Tempowechsel“. Ich bin wirklich gespannt wie eine Feder, was du davon hältst.

Geht es einfach langsam an. Nicht gleich los springen und den Hund hinterher ziehen. Sondern pass dich einfach seinem Tempo an. Du wirst sehen, wie dein Hund strahlen wird.

Also geh schön “Gassi“ und verbinde gleich etwas Sport damit. Super oder? 🙂
Kann man über die Weihnachtstage sowieso gut vertragen.

Alles Liebe & eine schöne Adventszeit wünsche ich dir.
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Mein Zuhause #Tipps für eine glückliche Beziehung

Mein Zuhause #Tipps für eine glückliche Beziehung

Bräute in Ihren schönsten weissen Traumroben mit glänzenden Augen und roten Bäckchen bringen mein Herz
bei jedem Anblick zum klopfen, wenn Sie bei “zwischen Tüll & Tränen“ auf dem TV Sender VOX über
den Bildschirm tanzen. Sobald die werdende Braut von Ihrem magischen Moment – der Fragen aller Fragen-
berichtet, steigen mir bei machen Liebesgeschichten selbst die Tränen in die Augen.
Ich bin halt eine Heulsuse. Nahe am Wasser gebaut.

Aber träumt nicht jede Frau von diesem EINEN Moment?

 

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Mein Zuhause# Silikonfugen 2 hilfreiche Tipps

Mein Zuhause# Silikonfugen 2 hilfreiche Tipps

Wir sehen Sie täglich in unserem Haushalt. Und eigentlich fallen Sie auch nicht weiter auf, die Silikonfugen. Durch meine Arbeit sehe ich fast wöchentlich in fremde Wohnungen und deren Badezimmer. Du denkst jetzt bestimmt an die schönen Wohlfühloasen aus der Werbung oder an die Paläste von Hotel Badezimmern in den Reise Prospekten. Aber solche treffe ich in der Realität leider nicht häufig an.
Wieso die harmlosen Silikonfugen auch die Taffsten Hausfrauen in den Wahnsinn treiben können,
siehst du gleich hier.

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