Tipp Gesundheit – Gelenke und Muskeln dehnen und entspannen

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Einmal zwickt es hier, das andere mal sticht wieder was dort und beim letzten mal klemmt es plötzlich überall.
“Das kommt mit dem Alter“ – 

Wer hat diese abschätzende Bemerkung nicht auch schon entgegen geschmettert bekommen. Uninteressiert wird dann meist sofort das Thema gewechselt. Denn wer interessiert sich denn Heute auch noch für die Gebrechlichkeit und die Schmerzen des Gegenüber?

Und wenn es dann doch einmal Thematisiert wird, kommen wir aus dem klagen und stöhnen kaum mehr weg. Aber können wir unseren körperlichen Schmerzen dann wirklich immer die Schuld am Alter geben? Der einfachste Weg ist es bestimmt 🙂  Wieso gehen wir der Sache nicht einmal zusammen auf den Grund?

Wo hast du Schmerzen?

Ich denke dir fallen sofort etliche Körperteile auf, welche dich ständig oder immer wieder daran erinnern, dass Sie deine Aufmerksam brauchen.
Sei es der Rücken, Nacken, Schulter, Handgelenk, Hüfte, Becken, Knie, Fussgelenk, oder dein Fuss selber? Es kann schrecklich stechen, ziehen, zwicken, brennen, zittern, pochen, drücken, oder was es da alles noch gibt. Ich bin leider, oder vielleicht auch Gottseidank keine Ärztin.

Wieso hast du Schmerzen?

Diese Frage ist wahrscheinlich schon weniger einfach zu beantworten. Ich weiss von meinen Schmerzen nicht warum Sie da sind. Vermutlich sitze ich zu viel und in der falschen Position oder so. Aber das wichtigere ist doch …

Was können wir dagegen tun?

Vielleicht hast du meinen letzten Beitrag verfolgt 5-tipps-gewinne-den-kampf-gegen-deinen-inneren-schweinehund/ , wie ich mich zum Fitness überwinden konnte.  Jetzt nach ein paar Mal kann ich bereits von meinen ersten Ergebnissen schwärmen. Ich fühle mich wohler, fitter und habe viel mehr Energie als zuvor. Auch muss ich gestehen, dass es gar nicht so schlimm war, wie befürchtet, mich dazu zu zwingen, dort hin zu gehen und mich Körperlich zu betätigen. Nein es macht sogar Spass und jetzt wo ich weiss, dass es mir auch gut tut, geht’s noch viel einfacher als zuvor.

Aber was ich jetzt noch zusätzlich zum Milon Ausdauerzyrkel mache, ist das five Rücken- und Gelenkkonzept- Training. Hier findest du mehr Einzelheiten wenn es dich interessiert. Und ich muss zugeben, von meiner Anfänglichen Skepsis ist nicht mehr viel übrig geblieben. Da ich als Kind sehr viel Probleme mit meinem Rücken hatte, vielen mir die einzelnen Übungen anfangs etwas schwer. Aus Angst habe ich mich zu fest verkrampft und ich konnte die mir gestellten Aufgaben nicht richtig lösen. Meine innere Blockade hinderte mich daran, die Übungen richtig auszuführen, weil ich Angst hatte es könnte wieder anfangen zu schmerzen oder es geht etwas kaputt.


Eine etwas andere Art von Joga


Es ist Entspannung pur! Das kann ich Euch sagen. Das five Konzept ist durch eine Reihe von Entspannenden Übungen aufgebaut. Mit Hilfe dieser Übungen an den speziell dafür entwickelten Geräten lernt man den Körper, die Gelenke, die Muskeln und Sehnen sich wieder in die Gegenrichtung zu dehnen. Durch unsere Arbeiten und unseren bequemen Lebensstiel ist unsere Körperhaltung nicht mehr in der Lage sich in seiner ganzen Vielfalt auszuleben. Das heisst wir lassen unsere Schultern gerne hängen, wir sitzen viel zu oft mit gekrümmten Oberkörpern herum, unsere Beine werden nicht mehr richtig durchgestreckt unser Kopf hängt nach vorne runter usw. All diese Fehlpositionen führen dazu, dass sich unsere Muskeln und Gelenke gar nicht mehr in der Lage sind, sich in Ihrer ganzen Länge auszustrecken / zu bewegen.

Foehnlocke. Schweizer Blog, Swiss blog, five, fitness, gesundheit, körper, muskeln, training, übungen Dabei sollen uns eben diese Übungen im five Konzept helfen. Die Übungen können auch mit Positionen im Joga verglichen werden. Es gibt viele verschiedene Geräte, welche uns unterstützen unseren Körper wieder in die richtige Form zu biegen. Mit den Übungen wird gedehnt, gestreckt und unsere Muskeln und Sehnen und Gelenke können wieder atmen. Sie werden wieder gebraucht und können sich stärken.

Ich muss zugeben, ich liebe die Übungen. Man fühlt richtig, wie sich die Muskeln und Sehnen in die Länge ziehen. Man kann wieder richtig einatmen.
Manchmal knackt es wieder. Weil sich etwas lösen kann. Was verklemmt war. Irgendwo in uns drin. Und vielleicht sogar Schmerzen verursachte.
Anfangs sollte man es sicherlich nicht übertreiben. Man kann sich ganz langsam daran wagen und von mal zu mal können sich die Muskeln und Sehnen mehr strecken. Sie lassen Ihren Spielraum erweitern und uns machen Sie beweglicher.

 

Unser Rücken kann sich wieder in die Gegenrichtung krümmen. Nicht immer nur nach vorne über. Unsere Knie können sich wieder einmal richtig ausstrecken. Unsere Füsse spüren wieder anderes, als nur das Flache. Unser Nacken kann sich dehnen. Unsere Becken kann sich strecken.

Dieses Angebot habe ich zum ersten mal in einem Fitnessstudio gesehen und kennen gelernt. Aber wer sucht der findet.
Man bekommt einen Einführungskurs, ca. 1 Stunde werden für dich passende Geräte je nach Schmerzen und Bedürfnissen ausgesucht und vorgezeigt.
Deine Übungen werden auf dem Programm vermerkt, deine Einstellungen werden darauf notiert, damit du beim nächsten Mal auch wieder die richtigen Einstellungen der Geräte findest.

Und ich möchte dir wirklich ans Herzen legen, deine Gelenke, Muskeln und Sehnen zu dehnen und zu strecken.
Durch die Übungen wird nicht nur gedehnt und gestreckt sondern auch neues Aufgebaut. Damit unser Stand und unsere Positionen im Alltag wieder etwas mehr unterstützt werden.

Diese Übungen vom five benutze ich mittlerweile sogar als Aufwärmung für den Milon Ausdauerzyrkel im Anschluss. Somit habe ich eine gute Stunde trainiert und kann verschwitzt und mit guten Gewissen das Studio verlassen 🙂

Hat jemand schon Erfahrung damit? five oder Milon? Bin gwunderig welche Ergebnisse Ihr damit schon erzielt habt.

Viel Spass beim Trainieren, Dehnen und Strecken!

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