Verwöhntes Mädchen – Letty im Hundeglück.

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In weiten Sprüngen sprinten Sie über die Felder,
jagen, spielen und schnüffeln zusammen um die Wette,
wer findet wohl zuerst was feines im dichten Gebüsch?
Manchmal stehen Sie beide einfach nur da, blicken in die selbe Richtung,
Ihre “Lampi-Ohren“ flattern im Wind und die kalten Nasenspitzen glitzern
im Sonnenlicht. Je ein Pfötchen angezogen, stehen Sie da, stolz und wedeln
mit Ihren Schwänzen im Takt.

Frei, wild, elegant und einfach wunderschön anzusehen.

Letty und Ihr Schwesterchen. Zwei dicke Spielkameradinnen.
Sie kosten jede einzelne Sekunde Ihrer gemeinsamen Zeit aus und
toben bis zum Umfallen. Bis es wieder heisst, Abschied nehmen.

Wir sehen uns glücklicherweise häufig. Manchmal 2 x in der Woche.
Es ist erstaunlich einfach zu sehen, wie gelassen Sie sind, wie glücklich sie werden,
wenn Sie zusammen durch die verschneiten Weiten sprinten dürfen.
So natürlich.
Sie müssen auf nichts Rücksicht nehmen und können Ihre Energie ablassen,
einfach Hund sein. Nie weit von Frauchen entfernt, kommen Sie wieder zurück,
suchen Kontakt zu uns und hüpfen dann wieder vergnügt von dannen.

Ich liebe es Letty diese Chance zu geben. Sie auszutoben zu lassen. Es macht mich Glücklich.
Ihre Blicke verraten es mir. Ein leuchten in Ihren Augen – ein blinzen und das freundliche
Schwanz-Wedeln können es nicht genug zeigen.

“Ab ins Auto“, heisst es dann. Manchmal schon nach 30 Minuten wilder Toberei
in Schnee und Matsch, werden die zwei Hunde verladen, mit einem Tuch abgetrocknet
und in die erholende Traumwelt entlassen.

Manchmal frage ich mich: verwöhne ich Sie zu viel? Auch mit Frauchen von Lettys Schwester
sind wir schon bei dieser Frage angelangt. Aber wo fängt verwöhnen an? Darf ein Tier diese
Zuneigung von Frauchen nicht einfach erwarten? Ich finde schon. Jedes bisschen Liebe,
dass ich Letty schenke, bekomme ich “hin und wieder“ in doppeltem Masse zurück.
Sie zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, diese süsse kleine Maus.

Verwöhnst du deine Lieben Vierbeiner auch? Oder bist du der Meinung, dass es bei manchen
mit der “Tierliebe“ zu weit geht? Ich muss gerade lachen, wenn ich meine selber geschrieben
Worte lese. Tierliebe? Ich bin wirklich so schlimm, für mich ist Letty manchmal wie ein kleines
Menschen-Kind. Wenn ich “Kinder-Müttern“ zu höre, denke ich immer: Hach das selbe mache ich
auch gerade durch! Angefangen bei:

-In der Nacht 2-3 Mal aufstehen, weil die Kleine in Ihrem Bettchen neben meinem Bett rumstrampelt
Pipi-machen muss, Durst hat oder es Ihr einfach nicht gut geht…
-Sachen / Deko inklusive runterschmeissen, Küche abräumen, Kisten ausräumen, Apfel vom Tisch stehlen usw.
-Meine Kleider (die verwahrlost auf dem Boden rum liegen) in der Wohnung herumtragen
-Kotze und Hundekaka aufputzen… manchmal leider noch eine Pipi-Pfütze
(Pipi zum Glück nur noch, wenn ich zu spät bin)
-In der dunkelsten Nacht über Spielsachen stolpern die auf meinem Weg zum WC liegen.
-Milchzähnchen sammeln 🙂 Wie winzig die sind! Und wie gross die Beisserchen jetzt sind!! WUA

Es gäbe da noch so viel zu erzählen. Aber die weitere Ausführung würde dich bestimmt zu Tote langweilen.
Gestern zum Beispiel, hat mir Letty nach der Arbeit auf unserer “Gassi-Runde“ so viel Glück geschenkt,
dass ich heute noch grinsen muss. Zu Hause angekommen, so ca. 18.45 Uhr, wechselte ich meine Jacken.
Denn es regnete. Ich weiss Dezember. Aber nein kein Schnee. Sondern tropfnasser Regen. Also knipste
ich Letty’s LED Kugel am Halsband an. Montierte zusätzlich noch eines an der Leine. Sicherheit geht vor!
Dann zogen wir los. Sie ohne Leine hinter mir her. Am dunklen Waldrand entlang. Irgendwie hatte ich
richtig das Gefühl, Sie habe manchmal gezögert weiter zu gehen. Als hätte Sie Angst im Dunkeln diesen
Weg zu gehen. Ja ich gebe zu. Sie hat es sogar geschafft, mich ein wenig einzuschüchtern. Vielleicht steckt
hinter dem nächsten Baum oder der nächsten Verzeigung ein grosser gefährlicher Mann?
Aber nein. Keiner da. Also zottelten wir weiter. Bis dann die Strasse nahte. Letty wurde angeleint.
Über die Brücke, die Strasse und Zugstrecke überquert auf die Flussseite. Endlich wieder Strassenbeleuchtung.
Und dann, UND DANN, passierte es: wir fingen ganz langsam an zu joggen. Letty sah mich von der Seite an.
WAS TUST DU DA? Ihre grossen Kulleraugen glitzerten im Licht der Strassenlaternen. “Ich jogge Letty,
gefällt dir dieses Schritttempo?“ Sie düste weiter. Die Leine immer schön durchgehängt. Bis Sie eine Fährte
aufnahm und das Tempo langsam verringerte. Wir hielten an Strassenecken, Gebüschen, Steinen, Zäune,
Pfützen oder auf grösseren Wiesen. Fertig geschnüffelt, liefen wir langsam weiter, bis wir wieder ins “Jogging-
Tempo“ überwechselten. JUHU. Sie hatte Spass. Ich habe es Ihr richtig angemerkt. Ihr Schwänzchen hüpfte
freudig von einer auf die anderen Seite, während wir Trabend unsere Wege gingen.

Tipp des Tages: Tempowechsel! Probiert es einfach. Es macht wirklich Spass. Hund & Mensch.
Es bietet Abwechslung und macht das Gassi-Gehen gleich einen Ticken spannender.

 Schreib mir deine Erfahrung mit dem “Tempowechsel“. Ich bin wirklich gespannt wie eine Feder, was du davon hältst.

Geht es einfach langsam an. Nicht gleich los springen und den Hund hinterher ziehen. Sondern pass dich einfach seinem Tempo an. Du wirst sehen, wie dein Hund strahlen wird.

Also geh schön “Gassi“ und verbinde gleich etwas Sport damit. Super oder? 🙂
Kann man über die Weihnachtstage sowieso gut vertragen.

Alles Liebe & eine schöne Adventszeit wünsche ich dir.
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Foehnlocke und Letty. #Update der 4. Monat

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Ein Blick zum Fenster raus.
Es ist schon Herbst. Wie die Zeit vergeht.
Es ist grau. Nass. Kühl. Windig. Ein Zug donnert vorbei.
Das abgefallene, goldige, schon getrocknete, Herbstlaub raschelt jetzt über den Boden.
Die einzige Möwe, die sich vermutlich verflogen hat, kreischt in die Stille über dem Feld.

Da sind WIR.

Letty und Ich.
Schon bald 4 Monate sind wir zusammen unterwegs. Täglich. Meistens 24h lang.

Uns geht es gut. Ich möchte fast behaupten. Von Tag zu Tag besser. Wir lernen uns kennen.
Letty lernt mich als Menschen, als Herdenführerin kennen. Und ich Letty als Hundewelpen.
Wir lernen jeden Tag so viel voneinander. Das wird mir immer wieder bewusst, wenn ich sehe,
wie wir uns verändern. Wir wachsen zusammen. Letty braucht mich. Und ich liebe Sie, so wie Sie ist.

Letty ist mein erster Welpe. Mein erster wirklicher Hundekontakt. Ich muss gestehen, ich habe zuvor
mein ganzes Leben nie das Bedürfnis nach einem Hund verspürt. Auch als Kind nicht. Ich bin mit Katzen
aufgewachsen. Hunde bin ich meist mit grossem Bogen umgangen. Ich hatte eher Angst, vielleicht nicht
gerade Angst, aber grossen Respekt. Warum? Ich weiss gar nicht. Mir sind keine negativen Erfahrungen
bekannt. Vielleicht einfach nur menschlicher Instinkt? Der mich bewusst vor diesen Tieren fern hielt?
Keine Ahnung.

Als ich den ersten Fuss ins Tiergehege von Letty Züchterin setzte, schlug mein Herz so laut, es rauschte
richtig in meinen Ohren. Das zittern meiner Knie und Hände konnte ich, glaube ich zumindest, gut überspielen.
Klar weiss ich, das Hunde meinen Zustand, meine Gefühle wittern. Als die Rasselbande auf mich zuraste,
hielt ich vermutlich den Atem an. Es waren 4 ausgewachsene Collies. Das Beschnuppern dauerte nur einige
Sekunden, bis sich das Rudel winselnd um uns herum bewegte. Der erste Schritt ist getan. Das waren wahrscheinlich
die intensivsten ersten Sekunden des Hundekontaktes in meinem Leben. Danach ging alles Schritt auf Schritt.
Als ich in der Welpen-Zone stand, war meine Angst verschwunden. Sicherlich sind diese kleinen flauschigen
Wolle Propen süsse kleine Frechdachse. Die können doch keinem was zu Leide thun.

Jetzt nach unserer Eingewöhnungsphase mit einmal Wohnungswechsel sind wir angekommen.
Klein wenig Respekt habe ich aber dennoch vor Letty. Die hat so riesige Zähne! Die Milchzähnchen sind schon alle
raus geflogen. Eine grosse Lady ist sie jetzt schon. Sie wird so langsam Erwachsen meine Kleine.
Auch ruhiger wir sie. Die Wohnung wird nicht mehr in Einzelteile zerlegt, die Kissen nicht mehr zerfetzt, Teppiche
an Ort und Stelle gelassen, die Katze hofft auch auf Akzeptanz und ich kann endlich in Ruhe Zähneputzen ohne
Ihr auf Schritt und Tritt hinterher zu laufen und alles zu retten was zu retten ist. Ich hoffe inständig es geht allen
Welpen- Halter so?! Sagt bitte ja. Ich freue mich natürlich auch auf deine / Eure Geschichten.

In der Hundeschule sind wir auch fleissig. Natürlich nicht die Streber. Aber ich finde wir tummeln uns im Mittelfeld.
Leider muss ich gestehen, dass die Zeit fürs Lernen bei mir schleifen geht. Neben meinem 8.5 Stunden Arbeitstag
bleibt jetzt im Winter nur noch der dunkle Abend zum lernen. Wir geben nicht auf. Wir bleiben dran heisst das Motto.
Es braucht wirklich viel Disziplin, das durchzuziehen. Wir müssen noch so viel lernen. Vor allem die Grundlagen
möchte ich noch ausbauen. Da bleibt noch viel Luft nach oben auf dieser steilen Erfolgsleiter.

Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Mit dem Füttern klappt es auch… wie sollte es auch nicht bei einem Labi? Hihi
Am liebsten würde die kleine Naschkatze den ganzen Tag auf einem Leckerli herumkauen. Wir sind immer noch unter
den Barfern. Die Rohfütterung klappt bestens. Wir probieren uns durch das grosse Angebot und testen auch viel
neues Gemüse, Obst natürlich sind Innereien auf Lettys Speiseliste ganz oben.

Letty ist jetzt 6 Monate alt und wird so langsam eine richtig grosse Dame. Jeden Tag etwas neues auf dieser grossen Welt zu
entdecken…

Macht’s gut.
Wir melden uns bald wieder.
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Letty’s Hundeblog: meine ersten zwei Wochen im neuen Rudel

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|| Zwei Wochen im neuen Rudel ||

Hey Ihr Zweibeiner da draussen!
Ich bin jetzt schon 10 Wochen alt und erforsche neugierig meine neue Umgebung

und teste fleissig meine Grenzen bei Frauchen aus. Sie fällt mir bei manchen meiner Aktionen dann immer jolend um den Hals und schenkt mir so feine Leckerlis. *Psst… die feinen Wienerli- Schnippel mag ich am liebsten!
Ich habe mich in meiner neuen warmen kuscheligen Höhle schon richtig gut eingelebt. Kenne jeden Winkel und kleinste Nische um mich darin zu verstecken. Gut manchmal bleibe ich stecken und muss laut rufen, damit man mir wieder hilft, aus dieser misslichen Lage zu kommen. Dann heisst es immer: “Wenn du da selber rein gekommen bist, kommst du auch wieder raus!“ Ach das weiss ich doch, aber es ginge schneller wenn mich jemand hoch heben würde. Dann könnte ich sofort wieder meine PET-Flasche jagen. Dieses lästige Ding springt mir immer wieder davon, wenn ich darauf los schiesse. Ich sage dir, das ist anstrengend! Auch das andere komische 4-Beinige Wesen mit langem Schwanz und flinken Pfoten geht mir noch aus dem Weg und will einfach nicht mit mir spielen, wenn ich auf Sie zuspringe. Seltsam. Naja.

Mein Schlafplätzchen habe ich auch bezogen und ich nütze mein Nachtquartier köstlich aus. Einschlafen kann ich am besten neben meinem Frauchen auf dem Boden. Sie krault mich dann immer am Bauch, wenn Sie es sich im Bett bequem macht. Da komme ich leider noch nicht rauf. Aber auf dem Boden, der coolen Kuscheldecke gefällt es mir sowieso besser. Da kann ich mich bewegen wie ich will, ohne Angst zu haben, runter zu fallen. Auf der linken Seite einschlafen, dann einmal unter dem Bett durcharbeiten. Zwischen 00.30 und 04.00 Uhr muss ich dann mein Frauchen wecken, weil ich dringend Pipi muss. Sie hüpft dann immer hastig zum Bett heraus, schlüpft ihn Ihre Trainerhosen und fugt mich die Treppe herunter und setzt mich im Garten wieder ab. *Hach wie eine Erleichterung.
Die ersten Nächte habe ich immer wieder versucht mit Ihr zu spielen. Aber irgendwie hatte Sie einfach keine Lust darauf im dunkeln Wohnzimmer mit mir herumzutollen. Die ganze Zeit machte Sie: *Pscht… still. Wir müssen wieder schlafen. Pscht*
Nach 30 Minuten Sie zum spielen zu animieren OHNE Erfolg, habe ich es dann aufgegeben und mich in die nächste Ecke geworfen um weiterzuschlafen. Sie hat mich dann immer fein gepackt und mich wieder die Treppe hochgetragen und neben dem Bett abgelegt. Ich kuschelte mich an meine Kuscheldecke und fiel sofort wieder in einen Tiefen Hundeschlaf.
Natürlich habe ich das Spielen in der Nacht in Zwischenzeit aufgegeben. Sie hat ja doch keine Lust. Was mein Frauchen glaube ich sogar richtig glücklich macht, wenn ich nach der nächtlichen Pipi-Runde wieder erleichtert ins Bettchen hüpfe.
Morgens ab 06.00 Uhr bin ich dann meist vor allen anderen wach. Wie können die nur so lange Träumen?
Knappernd und spielend probiere ich dann die faule Meute zum Aufstehen zu bewegen. Bei Frauchen klappt das meistens schon nach ein paar Minuten. Sie hievt mich wieder hoch und schleicht leise die Treppe runter, kurz Pippi im Garten und dann wieder ins warme Wohnzimmer. ESSEN! Ich habe HUNGER!
Ich beobachte Sie gerne, wie Sie mein leckeres Gericht zusammen brüht.
Mein Rohes Rindfleisch mit Anteilen vom Herz wägt Sie säuberlich ab, fügt ein – zwei Esslöffel Gemüsebrei hinzu, würzt das ganze mit feinem Lachsöl und wenn ich eine brave war, gibt’s noch etwas leckere dazu. Nudeln, Risott oder Quark / Hüttenkäse darf ich noch zusätzlich verputzen. *Phaa dann ich bin echt voll. Ein rundes Bäuchlein schwinge ich dann stolz umher. Der leckere Schmaus habe ich schon bei meiner Züchterin bekommen. Seit daher fresse ich wie eine grosse und habe auch noch nie eine mir angebotene Mahlzeit ausgeschlagen. Übergeben und Durchfall kenne ich bis jetzt noch nicht. *Nicht zu früh freuen. Ab und zu bekomme ich auch einen frischen Knochen mit bizzeli Fleisch dran.
Manno Mann ist das fein! Dieses Ding gebe ich dann Stundenlange nicht mehr her. Bis ich darauf einschlafe.

Zweimal habe ich schon Freunde getroffen. In der Welpen- und Junghundeschule. Nennen die Zweibeiner diese lustige, abwechslungsreiche und anstrengende Stunde. Viel lernen und Guzi essen. Aber dafür gibt’s auch wieder entspannte Minuten, wo ich mit meinen neuen Freunden herum tollen kann. Ich bin zwar eine der kleinsten, aber ich schlage mich recht gut. Finde ich. Manchmal bin ich etwas schüchtern. Aber nur wenn ich die Neuen nicht kenne. Sobald das Eis gebrochen ist, geht’s dann Rund auf der Wiese oder durch den dunklen Wald.

Folgen tue ich auch schon richtig gut. Glaube ich zumindest. Es gibt immer eine leckere Belohnung.
– Pippi machen (Check)
-Warten (übe ich noch – ist mir unter manchen Umständen noch nicht ganz klar)
– Sitz (Geht auch immer besser)
– Platz (Gibt’s da einen Unterschied zu Sitz?!)
– “Luege“ / Gucken (Ist in Arbeit)

– Letty ( Ja das bin ich – Sofort zurück zu Frauchen = Leckerli!)

An der Leine laufen, muss ich bestimmt noch etwas mehr üben. Da will mein Frauchen mir einfach nicht folgen.
Die läuft dann immer in eine andere Richtung, bis ich klein beigeben muss. Aber dann läuft es sich wieder ganz gut mit Ihr. *Tzz… Immer der Nase nach oder? Ich sei ein “Nasen“-Hund. Ich schnuppere gerne und folge Fährten. Wirklich spannend wo die manchmal enden, nicht wahr?

Ich mache jetzt mein Nachmittags Nickerchen. Ich schlafe nämlich immer noch recht viel. Aber ich muss auch wachsen, das braucht sehr viel Kraft. Echt! Also bis die Tage & haltet die Ohren steif!
*WUFF Letty.

 

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Foehnlocke im Welpen Fieber

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*Wuff Wau Wau
Hallo ich bin Letty.
6 Wochen alt und eine Collie-Labrador Mix Hündin.
Blue- Merle nennen die Zweibeiner meine hübsche Musterung.
Zur Zeit lebe ich mit meiner Mama und meinen 6 Geschwister im Hundezimmer.
Quicklebendig und gefrässig tolle ich noch bis noch Mitte August mit meiner Familie,
bis ich alt genug bin, in mein neues Zuhause zu ziehen.

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